Der philippinische Archipel besteht aus 7107 Inseln. Mit einer Gesamtfläche von 300 000 km² ist das Land etwa so groß wie Italien. Die 11 größten Inseln umfassen dabei 94% der gesamten Fläche des Landes.
Auf den Inseln dieses Archipels erwarten Sie weiße Strände, vielfältige exotische Landschaften, tropische Wälder, hohe Berge bis knapp 3 000 m, spektakuläre Unterwasserwelten, zauberhafte, endemische Tiere und Pflanzen sowie quirlige Städte. Das Beste was die Philippinen zu bieten haben sind jedoch die mandeläugigen, liebenswerten und fröhlichen Menschen.

Luzon, Visayas und Mindanao

philippinische-LandkarteDie philippinischen Inseln werden üblicherweise in drei Gruppen eingeteilt: Luzon, Visayas und Mindanao. Die größte, im Norden liegende Insel ist Luzon mit ca. 1/3 der Landesfläche der Philippinen oder 109 000 km². Hier liegt auch die Hauptstadt Metro Manila mit über 12 Mio. Einwohnern (2009). Zu Luzon gehören die Inseln Luzon selbst, Mindoro, Masbate und andere kleinere Inseln.
Die Visayas sind eine Gruppe von mehreren mittelgroßen und vielen kleinen Inseln in der Mitte des Landes zwischen Luzon und Mindanao. Die größten davon sind: Panay, Bohol, Negros, Cebu, Leyte und Samar.
Mindanao, im Süden gelegen, besteht aus der zweitgrößten Insel Mindanao selbst und dem Sulu-Archipel, der wiederum aus Tawi-Tawi, Basilan und Sulu besteht.

Klima

Das Klima auf den Philippinen ist meist tropisch warm. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 25 Grad Celsius. In den einzelnen Regionen ist das Klima unterschiedlich. Die Filipinos sprechen in der Regel von drei Jahreszeiten:
- der kühlen Trockenzeit: von Dez. bis Febr., mit Höchsttemperaturen um 30º Celsius
- der heißen Trockenzeit: von März bis Mai, mit Höchsttemperaturen um 35º Celsius
- der Regenzeit: von Juni bis Nov., mit Höchsttemperaturen um 32º Celsius